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Möglicherweise erfolgt Rückruf Porsche Panamera Diesel

Nach mehreren Presseberichten wird das Kraftfahrtbundesamt (KBA) auch für das letzte Porsche-Modell mit Diesel-Motor, den Porsche Panamera Diesel, einen Rückruf anordnen. Das KBA hat bereits für die anderen Modellen des VW-Konzerns, in denen der von Audi entwickelte 3.0 Tdi-Motor verwendet wurde, einen entsprechenden Rückruf aufgrund unzulässiger Abschalteinrichtungen angeordnet.

Den Besitzern eines betroffenen Porsche Panamera Diesel ist zu raten, jetzt präventiv tätig zu werden.

So kann bereits jetzt schriftlich vom Verkäufer die Auskunft verlangt werden, ob in dem Fahrzeug unzulässige Abschalteinrichtungen verwendet wurden, und gleichzeitig eine Frist gesetzt werden, in der eine Nachbesserung zu erfolgen hat. Dieses Schreiben sollte möglichst nachweislich, beispielsweise per Fax mit entsprechendem Sendebericht, gesendet werden.

Selbstverständlich kann dies auch durch einen Rechtsanwalt erfolgen.

Rechtsanwalt Peter Rennert vertritt bereits Käufer manipulierter Fahrzeuge außergerichtlich und gerichtlich deutschlandweit. Falls Sie Besitzer eines betroffenen Fahrzeugs sind, bietet Rechtsanwalt Peter Rennert eine kostenlose Überprüfung und Erstberatung hinsichtlich der Ihnen zustehenden Rechte an. Kontaktieren Sie hierzu die Kanzlei Rennert & Demtröder in Dortmund unter der eMail-Adresse Kanzlei@ra-rennert.de


Zwangsrückruf Audi A6 3.0 TDI und A7 3.0 TDI

Das Kraftfahrtbundesamt hat bei der Überprüfung der Fahrzeugtypen Audi A6 und A7 3.0 Liter Diesel Euro 6 erneut unzulässige Abschalteinrichtungen festgestellt, die zu erhöhten NOx-Emissionen führen können.

Das KBA hat am 04.06.2018 für die Audi A6 (Limousine und Avant) und A7 3.0 Liter Diesel Euro 6 einen verpflichtenden Rückruf angeordnet. Audi wurde durch das KBA verpflichtet, die unzulässigen Abschalteinrichtungen aus den betroffenen Fahrzeugen zu entfernen.

Die Halter der über 33.000 in Deutschland betroffenen Fahrzeuge werden von Audi im Laufe des Jahres aufgefordert werden, ein Softwareupdate durchführen zu lassen.

Die Besitzer eines betroffenen Audi A6 und A7 3.0 Liter Diesel Euro 6 müssen nun entscheiden, ob sie bereit sind, die Durchführung des Updates zu akzeptieren, oder ob sie ihre Rechte gegenüber dem Verkäufer und/oder dem Hersteller geltend machen.

Da die Fahrzeuge, die von Audi mit einer unzulässigen Manipulationssoftware ausgestattet wurden, nach nunmehr herrschender Ansicht der Gerichte mangelhaft sind, können Käufer Gewährleistungsrechte geltend machen und möglicherweise die Lieferung eines neuen, mangelfreien Fahrzeugs verlangen, oder vom Kaufvertrag zurücktreten.

Daneben könnten den getäuschten Kunden Schadensersatzansprüche gegen den Hersteller wegen sittenwidriger Schädigung zustehen.

Rechtsanwalt Peter Rennert vertritt bereits Käufer manipulierter Fahrzeuge außergerichtlich und gerichtlich deutschlandweit. Falls Sie Besitzer eines betroffenen Fahrzeugs sind, bietet Rechtsanwalt Peter Rennert eine kostenlose Überprüfung und Erstberatung hinsichtlich der Ihnen zustehenden Rechte an. Kontaktieren Sie hierzu die Kanzlei Rennert & Demtröder in Dortmund unter der eMail-Adresse Kanzlei@ra-rennert.de


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