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Zwangsrückruf Porsche Cayenne 4,2 Liter V8 TDI und Porsche Macan 3,0 Liter V6 TDI

Das Kraftfahrtbundesamt hat bei der Überprüfung der Porsche-SUV Porsche Cayenne 4,2 Liter V8 TDI und Porsche Macan 3,0 Liter V6 TDI erneut unzulässige Abschalteinrichtungen nachgewiesen.

Das KBA hat am 14.05.2018 für den Porsche Cayenne Euro 6 4,2 Liter V8 TDI und am 16.05.2018 für den Porsche Macan Euro 6 3,0 Liter V6 TDI einen verpflichtenden Rückruf angeordnet. Porsche wurde durch das KBA verpflichtet, die unzulässigen Abschalteinrichtungen aus den betroffenen Fahrzeugen zu entfernen.

Die Halter der über 20.000 in Deutschland betroffenen Fahrzeuge werden von Porsche aufgefordert, ein Softwareupdate durchführen zu lassen.

Die Halter eines betroffenen  Porsche-SUV Porsche Cayenne 4,2 Liter V8 TDI und Porsche Macan 3,0 Liter V6 TDI müssen nun entscheiden, ob sie bereit sind, die Durchführung des Updates zu akzeptieren, oder ob sie ihre Rechte gegenüber dem Verkäufer und/oder dem Hersteller geltend machen.

Da die Fahrzeuge, die von Porsche mit einer unzulässigen Manipulationssoftware ausgestattet wurden, nach nunmehr herrschender Ansicht der Gerichte mangelhaft sind, können Käufer Gewährleistungsrechte geltend machen und möglicherweise die Lieferung eines neuen, mangelfreien Fahrzeugs verlangen, oder vom Kaufvertrag zurücktreten.

Daneben könnten den getäuschten Kunden Schadensersatzansprüche gegen den Hersteller wegen sittenwidriger Schädigung zustehen.

Rechtsanwalt Peter Rennert vertritt bereits Käufer manipulierter Fahrzeuge außergerichtlich und gerichtlich deutschlandweit. Falls Sie Besitzer eines betroffenen Fahrzeugs sind, bietet Rechtsanwalt Peter Rennert eine kostenlose Überprüfung und Erstberatung hinsichtlich der Ihnen zustehenden Rechte an. Kontaktieren Sie hierzu die Kanzlei Rennert & Demtröder in Dortmund unter der eMail-Adresse Kanzlei@ra-rennert.de


Audi stoppt Produktion von A6 und A7 3.0 TDI

Nach übereinstimmenden Presseberichten hat Audi die Produktion und Auslieferung der mit dem 3.0 TDI ausgerüsteten Modellen der Baureihe A6 sowie A7 gestoppt. Es besteht der Verdacht, dass in den Dieselmotoren eine weitere, bisher unbekannte Manipulationssoftware installiert sei, die das “AdBlue”-System betreffen soll.

Das Kraftfahrtbundesamt hat eine amtliche Anhörung angeordnet. Nach Angabe des Herstellers werde derzeit an der Entwicklung eines Software-Updates gearbeitet. Mit einer Fertigstellung werde aber erst ab Herbst 2018 gerechnet.

Die Halter eines betroffenen Audi A6 oder A7 mit einem 3.0 V6-Diesel Motor müssen nun entscheiden, ob sie bereit sind, die Durchführung eines Software-Updates zu akzeptieren, oder ob sie ihre Rechte gegenüber dem Verkäufer und/oder dem Hersteller geltend machen.
Da die Fahrzeuge, die von Audi mit einer unzulässigen Manipulationssoftware ausgestattet wurden, nach nunmehr herrschender Ansicht der Gerichte mangelhaft sind, können Käufer Gewährleistungsrechte geltend machen und möglicherweise die Lieferung eines neuen, mangelfreien Fahrzeugs verlangen, oder den Rücktritt vom Kaufvertrag erklären.
Daneben stehen den getäuschten Kunden Schadensersatzansprüche gegen den Hersteller wegen sittenwidriger Schädigung zu.
Rechtsanwalt Peter Rennert vertritt deutschlandweit Käufer manipulierter Fahrzeuge außergerichtlich und gerichtlich. Falls Sie Besitzer eines betroffenen Fahrzeugs sind, bietet Rechtsanwalt Peter Rennert eine kostenlose Überprüfung und Erstberatung hinsichtlich der Ihnen zustehenden Rechte an. Bei bestehender Rechtsschutzversicherung wird auch die Kommunikation mit dem Versicherer zur Einholung einer Deckungszusage von Rechtsanwalt Peter Rennert übernommen. Kontaktieren Sie hierzu die Kanzlei Rennert & Demtröder in Dortmund unter der eMail-Adresse Kanzlei@ra-rennert.de


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